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Innere Motivation als Erfolgsfaktor

Pressemitteilung

Management muss innerer Motivation von Mitarbeitern mehr Augenmerk schenken

Projektmanager tragen hohe Verantwortung für die Leistungsbereitschaft ihres
Teams – ihre Soft Skills entscheiden über den Erfolg von Projekten

Hamburg, 01. Juli 2010 – Immer wieder machen in der Wirtschaft neue Management-Techniken die Runde, die ein Plus an Effizienz und Produktivität versprechen. Doch einer der wirkungsvollsten Faktoren für die Leistung von Unternehmen lässt sich nur dann erfolgreich steuern, wenn das Management über ausreichend Soft Skills verfügt: Gemeint ist die Fähigkeit, einzelne Mitarbeiter ebenso wie ganze Teams überdurchschnittlich zu motivieren. Darauf weist der Projektmanagement-Spezialist PM Firefighters auf Grundlage
einer aktuellen Marktbetrachtung hin. „Entscheidend ist das richtige Zusammenspiel aus innerer und äußerer Motivation“, erläutert Hauke Thun, Geschäftsführer des Hamburger Unternehmens. Arbeitgeber und Projektmanager seien gut beraten, alles dafür zu tun, dass in erster Linie die innere Motivation ihrer Mitarbeiter stimmt. „Denn sie bringt eine höhere Leistungsbereitschaft hervor und wirkt nachhaltiger“, so Thun.

Die innere Motivation wird zum Beispiel von erfüllenden Aufgaben, Gestaltungsfreiräumen und erfolgreichem Teamwork beflügelt – sie wächst, je mehr die Tätigkeit in Übereinstimmung mit den inneren Wünschen und Werten der Teammitglieder steht. Leistungsanreize wie eine Erfolgsprämie oder eine Beförderung hingegen treiben die äußere Motivation an. Diese Instrumente sollten dann zum Zuge kommen, wenn sich ein Team anderweitig kaum mehr motivieren lässt. „Wichtig zu wissen: Je mehr äußere Anreize gesetzt werden, umso stärker wird die innere Motivation verdrängt“, ergänzt Thun.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine gute innere Motivation ist eine offene und transparente Kommunikation des Team- beziehungsweise Projektleiters. So gehört beispielsweise ein individuelles Gespräch mit jedem Mitarbeiter an den Beginn eines jeden Projekts, um vorab die persönlichen Wünsche, Erwartungen und etwaige Bedenken hinsichtlich des Vorhabens kennenzulernen. Auch sollten die Mitarbeiter zum Start unbedingt an der zentralen Zeit- und Ressourcenplanung beteiligt werden. Bekommen sie die
Gelegenheit, sich von Anfang an mit einzubringen, wird das Vorhaben auch zu „ihrem“ Projekt. Mitarbeiter müssen sich ferner darauf verlassen können, dass Fehler und Missstände im Rahmen eines fairen Feedbacks sachlich und konstruktiv erörtert werden. Die Beteiligung an Tratsch und Klatsch ist für den Projektmanager Tabu. Ebenso wenig darf er bei Auseinandersetzungen Partei ergreifen – außer für sein Projekt.

„Das Ziel des Projektmanagers muss es sein, Probleme im Dialog zu klären, um ein dauerhaft gutes Projektklima sicherzustellen“, so Thun weiter. „Projektverantwortliche, deren Verhalten von hierarchischem Denken, Herrschaftswissen und mangelnder Fehlertoleranz geprägt ist, machen jegliche innere Motivation zunichte – und schaden damit dem Projekt“.

Pressekontakt: Frank Plümer l plümer)communicationsTel. 040/35 70 13 50 l E-Mail: fp@pluecom.de